{"id":428,"date":"2014-04-09T04:17:35","date_gmt":"2014-04-09T02:17:35","guid":{"rendered":"http:\/\/www.instruyete.org\/?p=428"},"modified":"2014-04-09T04:17:35","modified_gmt":"2014-04-09T02:17:35","slug":"einfuegen-einer-bytesequenz-mittels-hex-editoren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.instruyete.org\/?p=428","title":{"rendered":"Einf\u00fcgen einer Bytesequenz mittels hex-Editoren"},"content":{"rendered":"<p>Die Aufgabe lautet die UTF-8 BOM (0xEFBBBF) mittels eines Hexeditors in ein simples Textfile einzuf\u00fcgen.<br \/>\nGetestet wurden auf Ubuntu 12.04 verschiedene Tools &#8211; hier das Ergebnis:<\/p>\n<p>1. <strong>hte<\/strong> (Konsolenhexeditor mit <em>ncurses<\/em>)<\/p>\n<p>Leider ist die Integration von ncurses in die Ubuntu Welt &#8211; genauer gesagt in ein Gnome Terminal &#8211; nicht prickeld. Wesentliche Kommandos die mit der ALT Taste gesteuert werden wurden anstatt in das ncurses Programm an das dar\u00fcberliegende Terminal \u00fcbertragen, so dass ich es nicht schaffen konnte in den Edit Mode zu kommen. Ansonsten ist die grafische Representation des Byte-Codes ansprechend.<\/p>\n<p>2. <strong>vi<\/strong> (mittels <em>xxd<\/em>)<\/p>\n<p>Falls man mit vi -b ein File im bin\u00e4ren Modus \u00f6ffnet, kann man mit folgender Sequenz<br \/>\n<code>:%!xxd<\/code><br \/>\n..Manipulation des Files<br \/>\n<code>:%!xxd -r<\/code><br \/>\ndie Datei \u00e4ndern. Das Hinzuf\u00fcgen oder Entfernen von Bytes gelang mir auf Anhieb nicht. Mein Fazit: F\u00fcr schnelle Manipulationen ideal, aber nur daf\u00fcr.<\/p>\n<p>3. <strong>okteta<\/strong><\/p>\n<p>Der KDE Hexeditor l\u00e4uft selbstverst\u00e4ndlich auch auf dem Ubuntu Unity Desktop. Was die Optionen der grafischen Representation anbelangt das beste Programm. Im Detail offenbaren sich &#8211; wie so oft unter KDE Schw\u00e4chen. Bei der Characterdarstellung der Bytes sollte man sich auf einen rein lokalen 8-Byte Zeichensatz beschr\u00e4nken anstatt dem User vorzugauckeln, dass ein Byte eines Umlautes unter UTF-8 einem Character entspricht (bei der Byte-Sequenz C3B6 &#8218;\u00f6&#8216; wird schon alleine C3 unter UTF-8 als &#8218;\u00f6&#8216; dargestellt, zumindest in der Decoding Tabelle). Auch die Layout-Voreinstellungen der GUI sind nicht optimal.<\/p>\n<p>4. <strong>bless<\/strong><\/p>\n<p>Das Mono-basierte Programm hat leider die Systembedingten Abh\u00e4ngigkeiten von allerhand Mono-Libraries.<br \/>\nAnsonsten wirkt das Programm aber sehr aufger\u00e4umt und stringent. Von der Bedienung her das einfachste Programm &#8211; allerdings kann es nach der Manipulation nicht auf das ge\u00f6ffnete File zur\u00fcckschreiben. Wer das versucht, bekommt folgende kryptische Fehlermeldung.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.instruyete.org\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/blessSaving.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.instruyete.org\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/blessSaving.png\" alt=\"blessSaving\" width=\"494\" height=\"218\" class=\"aligncenter size-full wp-image-429\" \/><\/a><\/p>\n<p>Fazit: Je nach Geschmack eignet sich okteta oder bless am Besten f\u00fcr diese Aufgabe<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Aufgabe lautet die UTF-8 BOM (0xEFBBBF) mittels eines Hexeditors in ein simples Textfile einzuf\u00fcgen. Getestet wurden auf Ubuntu 12.04 verschiedene Tools &#8211; hier das Ergebnis: 1. hte (Konsolenhexeditor mit ncurses) Leider ist die Integration von ncurses in die Ubuntu Welt &#8211; genauer gesagt in ein Gnome Terminal &#8211; nicht prickeld. 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